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Gleicher Preis & Premium-Service

Kundenbewertung

7124 Kunden bewerten uns mit der Note 4,8/5 (Stand November 2017)

Wie beurteilen Sie die Beratung und Kompetenz unserer Mitarbeiter

4,9/5

Abwicklung des Reservierungsvorganges

4,8/5

Freundlichkeit unserer Mitarbeiter

4,8/5

Beschreibung des Domizils oder der Reise im Katalog/Webseite

4,7/5

Qualität und Umfang der Reiseunterlagen

4,6/5


Wir bieten den gleichen Preis

Für dasselbe Angebot einen günstigeren Anbieter gefunden?
Sie erhalten diesen Preis auch bei uns (inklusive Sicherungsschein)!

  • Sie müssen uns den Link zum günstigeren Angebot senden (E-Mail mit Link, Ihrem Namen und Telefonnummer an: info@siglinde-fischer.de)
  • Das günstigere Angebot muss online und zum Zeitpunkt unserer Überprüfung verfügbar sein
  • Das günstigere Angebot darf kein Teil eines Treue- oder Prämienprogramms oder ein individueller Deal sein

Kompetenz, individuelle Beratung und Service

  • Wir bereisen regelmäßig und ausführlich unsere Zielgebiete, denn nur durch intensive Erfahrung lernt man Land, Leute und deren Gebräuche kennen
  • Dazu gehört auch, dass wir jedes Hotel, jede Villa oder Ferienresidenz persönlich inspizieren. Genau deshalb sind Sie bei uns in der Beratung gut aufgehoben. Guter Service macht eben den Unterschied!

Rechtssicherheit und Notfall-Hilfe!

Sollte es während Ihres Urlaubs zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen, genießen Sie bei einer Buchung über uns folgende Vorteile:

  • Sie haben einen deutschen Ansprechpartner
  • Sie können fast rund um die Uhr auf unsere Assistenz per Telefon-Notruf-Hotline zurückgreifen und Sie werden von der Geschäftsführungsebene persönlich betreut!
  • Alle Rechtsansprüche können an den Reisemittler Siglinde Fischer GmbH & Co.KG in Deutschland gestellt werden, der stellvertretend für seine Leistungsträger über eine vollumfängliche Haftpflichtversicherung verfügt
  • Sicherung Ihrer Zahlungen (Anzahlung und Restzahlungen) über einen Sicherungsschein (bei Insolvenz eines Leistungsträgers sind alle Zahlungen versichert)
 
 

Aus dem Nähkästchen geplaudert

16.07.2012

Concierges erzählen aus ihrem Berufsleben

Wikipedia definiert die Bedeutung des Wortes folgendermaßen: "Concierge wurde in Frankreich ursprünglich der Torhüter oder Pförtner einer Burg genannt. Heute versteht man unter dem oder der Concierge in erster Linie weiterhin den französischen Hausmeister, Hauswart oder Pförtner eines Wohnhauses. Die Luxushotellerie übernahm den Begriff für einen Beruf, der sich teilweise mit dem des Rezeptionisten überschneidet".

Gerade in letzterer spielt der Concierge eine entscheidende Rolle. Manchmal sind die oft graumelierten, eleganten Herren fast genauso berühmt wie die Häuser, in denen sie arbeiten. Legendäre Beispiele sind dafür Namen wie Jürgen Carl (45 Jahre im Frankfurter Hof),  Fausto Allegri (63 Jahre im Splendido/Portofino) und Peter Wanninger (45 Jahre im Sacher/Wien).

Doch was macht einen guten Concierge eigentlich aus? "Jeden noch so ausgefallenen Wunsch der Gäste zu erfüllen und dabei immer diskret und charmant vorzugehen", so beschreibt es xxxxx, der "Portier" des San Pietro di Positano, welcher selbst schon mit den kuriosesten Zwischenfällen und Wünschen konfrontiert wurde. Eine berühmte Episode, welche in der Zunft kursiert, ist die Geschichte, nach welcher sich ein Hotelgast verzweifelt telefonisch an den Concierge wendet mit den Worten: "Ich finde den Ausgang meines Zimmers nicht, es gibt nur zwei Türen. Eine führt ins Badezimmer, vor der anderen hängt ein Schild 'Bitte nicht stören'." 

Komplizierter wird es, wenn spezielle Wünsche illustrer Kundschaft den Mann hinter dem Tresen zwar unerfüllbar scheinen, jedoch nicht so einfach ignoriert werden können. Berühmte Episoden sind die Anmietung eines Privatzuges für Barbara Hutton von Portofino nach Nizza während eines Eisenbahnerstreiks in den 1970er Jahren. Angeblich fand ein Dialog zwischen einem bestechlichen italienischen Bahnmanager und dem Concierge des Splendido statt, der da lautete: "Ich brauche einen Zug, übermorgen, bis Nizza." "Signor Allegri, das kostet viel Geld!" "Hören Sie, wir sprechen hier nicht über Geld, sondern darüber, dass ich einen Zug brauche."

In Venedig orderte einstmals ein Gast des Danieli eine Gondel mit 3000 roten Rosen für seine Angebetete und sorgte dafür, dass es an diesem Tag in der ganzen Stadt keine einzige Rose zu kaufen gab. Auch Kleinigkeiten wie das Entfernen von Weinetiketten und die anschließende Neuetikettierung zum Apfelsaft für arabische Gäste beschäftigt zumal einen Concierge. Ein New Yorker Portier organisierte angeblich einen Tauchgang mit einer eisernen Tauchglocke zum Wrack der Titanic, wo ein Heiratsantrag stattfinden sollte.

Doch kursiert unter den Herren mit den zwei gekreuzten Schlüsseln am Revers Gerüchten zufolge auch eine "VIP Blacklist". Das sind dann keinesfalls mehr illustre Rockstars, Keith Richards und David Bowie wird äußerste Höflichkeit und Großzügigkeit attestiert. Beispielsweise stellte der verstorbene Künstler Salvador Dalì mit seiner Vorliebe für exotische Tiere, welche er mit sich zu führen pflegte, das gesamte Hotelpersonal auf eine harte Probe.

Woran man denn wirklich reiche Leute erkennen kann, dazu klärt uns abermals xxxx vom San Pietro di Positano auf: am Gepäck. "Eine Rolex muss nicht echt sein, einen Porsche kann man sich leihen, aber teure Koffer hat man oder hat man nicht."

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