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4,9/5

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4,7/5

Qualität und Umfang der Reiseunterlagen

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  • Wir bereisen regelmäßig und ausführlich unsere Zielgebiete, denn nur durch intensive Erfahrung lernt man Land, Leute und deren Gebräuche kennen
  • Dazu gehört auch, dass wir jedes Hotel, jede Villa oder Ferienresidenz persönlich inspizieren. Genau deshalb sind Sie bei uns in der Beratung gut aufgehoben. Guter Service macht eben den Unterschied!

 


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Sollte es während Ihres Urlaubs zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen, genießen Sie bei einer Buchung über uns folgende Vorteile:

  • Sie haben einen deutschen Ansprechpartner
  • Sie können fast rund um die Uhr auf unsere Assistenz per Telefon-Notruf-Hotline zurückgreifen und Sie werden von der Geschäftsführungsebene persönlich betreut!
  • Alle Rechtsansprüche können an den Reisemittler Siglinde Fischer GmbH & Co.KG in Deutschland gestellt werden, der stellvertretend für seine Leistungsträger über eine vollumfängliche Haftpflichtversicherung verfügt
  • Sicherung Ihrer Zahlungen (Anzahlung und Restzahlungen) über einen Sicherungsschein (bei Insolvenz eines Leistungsträgers sind alle Zahlungen versichert)
 
 
 

Einkaufsführer für Weine aus der Toskana - Greve in Chianti

28.08.2012

Tenute Ambrogio e Giovanni Folonari

In manchen Fällen kommt es vor, dass das Etikett einen Weines bekannter ist als das Weingut, welches dahinter steht. So sind die Namen "Cabreo Il Borgo", "Cabreo La Pietra" und "Pareto" vor allem denjenigen geläufig, die sich an die besten Zeiten hochkonzentrierter und mit kräftigen Barrique-Noten ausgestattete Supertoskaner erinnern. Vor allem der Chardonnay "Cabreo La Pietra" eiferte stets emsig kalifornischen Vorbildern nach. Bleibt die Frage nach dem Sinn solcher Unterfangen, gehört doch eben dieser Chardonnay gewiss nicht zu den begehrtesten Exemplaren toskanischer Weine.

Immerhin ist der aus Sangiovese und Cabernet Sauvignon gewonnene "Cabreo Il Borgo" ein ordentlicher Wein und der Cabernet Sauvignon "Pareto" gehört sogar zu den Vorzeigeobjekten toskanischer Winzerskunst nach bordelaiser Machart. Neuerdings betätigen sich die Gebrüder Folonari - wie könnte es anders sein - auch in Bolgheri, der einzig übriggebliebenen Festung der Modernisierer.

Preisniveau: Cabreo La Pietra ca. 18 Euro, Cabreo Il Borgo ca. 25 Euro, Il Pareto ca. 37 Euro; Anbaufläche ca. 300 ha, Jahresproduktion ca. 1.000.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

La Madonnina - Triacca

Die Familie Triacca aus der Schweiz betreibt seit 1969 das Weingut La Madonnina. Langsam aber stetig - so könnte man den Prozess der Qualitätsverbesserungen auf diesem Weingut bezeichnen. Heute gehört der Name zu den festen Größen in der Welt des Chianti Classico und die Wertschätzung seitens des Fachpublikums bleibt ebenfalls nicht aus. Mehrere Qualitäten an Chianti Classico werden hier produziert, angefangen mit dem Chianti Classico "Bello Stento", dem Chianti Classico mit der Lagenbezeichnung "Vigna La Palaia" sowie der Chianti Classico Riserva.

Doch muss gesagt sein, dass die Preise für die Chianti Classico von La Madonnina außerordentlich günstig sind!

Preisniveau: Chianti Classico Bello Stento ca. 9 Euro, Chianti Classico Vigna La Palaia ca. 19 Euro, Chianti Classico Riserva 13 Euro; Anbaufläche ca. 100 ha, Jahresproduktion ca. 600.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Monte Bernardi

Ebenfalls ein Newcomer in der Weinwelt. Erst im Jahr 2003 wurde das Weingut von seinen jetzigen Eigentümern, der Familie Schmelzer, übernommen. Diese betreibt konsequent biodynamischen Anbau, was eine äußerst penible und fachkundige Arbeit voraussetzt, will man damit erfolgreich sein und Weine von höchster Qualität erzeugen.

Sieht man sich die Erzeugnisse von Monte Bernardi an, bestätigt sich diese Aussage: die Weine werden vom Boden geprägt, von dem sie stammen, sie schmecken nach der Traube, aus der sie gemacht sind und sind dabei von feinster Qualität. Produziert wird in den begünstigten Lagen von Panzano. Neben einem Jahrgangs-Chianti Classico gibt es den Chianti aus der Lage "Sa'etta" und eine Cuvee aus Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot mit der Bezeichnung "Tzingana".

Preisniveau: Chianti Classico ca. 19 Euro, Chianti Classico Sa'etta ca. 30 Euro, Tzingana ca. 42 Euro; Anbaufläche ca. 10 ha, Jahresproduktion ca. 12.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Podere Poggio Scalette

Weingut des Mode-Önologen Vittorio Fiore. Produziert werden ein Sangiovese aus sehr alten Reben namens "Carbonaione" und den Merlot "Piantonaia". Beides Weine nach moderner Machart und nicht gerade günstig. Während der "Carbonaione" wenigstens noch einen gewissen Bezug zu seiner Herkunft hat, beweist der Merlot wenig Charakter.

Preisniveau: Carbonaione ca. 40 Euro, Piantonaia ca. 35 Euro; Anbaufläche ca. 15 ha, Jahresproduktion ca. 35.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Castello di Querceto

Auch in der Toskana gibt es Schieferböden: So weist die Bodenstruktur der Weinberge des Castello di Querceto ganz besondere Charakteristiken auf und ermöglicht die Herstellung von ganz besonderen, eigenständigen Weinen. Das und die hohe Professionalität, welche die Eigentümerfamilie Francois walten lässt, führen zum Ergebnis, dass gerade die Chianti Classico des Hauses von der Fachpresse mit höchstem Lob geadelt werden. Produziert werden drei Chianti Classico in der klassischen Hierarchie: Jahrgang, Riserva, Cru.

Preisniveau: Chianti Classico ca. 14 Euro, Chianti Classico Riserva ca. 23 Euro, Chianti Classico Il Picchio ca. 33 Euro; Anbaufläche ca. 60 ha, Jahresproduktion ca. 600.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Querciabella

Das einer Investorengruppe gehörende Weingut Querciabella hat es in den letzten beiden Jahrzenten dank modernen Managaments und intelligenten Marketings geschafft, in die Top-Riege der Weinproduzenten Italiens aufzusteigen. Die Produkte des Hauses sind allesamt erstklassig, wenn auch sehr teuer. Das Flagschiff "Camartina" hat es gar zum Kult-Status gebracht.

Auf Querciabella fehlt nur eines: das Herzblut, und das ist eigentlich das Wichtigste. Produziert werden ein Chianti Classico, ein nach Burgund schmeckender Chardonnay namens "Batar" und der besagte "Camartina" (Cabernet Sauvignon und Sangiovese).

Preisniveau: Chianti Classico ca. 16 Euro, Batar ca. 33 Euro, Camartina ca. 50 Euro; Anbaufläche ca. 77 ha, Jahresproduktion ca. 200.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nicht möglich.

Rignana

Cosimo Gericke und Sveva Rocco di Torrepadula fahren eine klare Linie auf ihrem hübschen, geschichtsträchtigen Weingut (das Castello stammt aus dem 11. Jahrhundert). Es gibt einen Chianti Classico und eine Riserva, beide sind gut und kosten nicht viel. Was will man mehr?

Preisniveau: Chianti Classico ca. 14 Euro, Chianti Classico Riserva ca. 20 Euro; Anbaufläche ca. 14 ha, Jahresproduktion: ca. 40.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Savignola Paolina

Der Name des Weingutes ist die Hommage an eine Dame, die im Chianti Classico-Gebiet für ihr besonderen Verdienste um denselbigen verehrt wird. Die Familie Fabbri führt die Tradition der Großtante fort und produziert beachtliche Weine. Neben einem Jahrgangs-Chianti Classico gibt es eine Riserva und eine Cuvee aus Sangiovese und Merlot mit dem Namen "Il Granaio".

Preisniveau: Chianti Classico ca. 12 Euro, Chianti Classico Riserva ca. 22 Euro, Il Granaio ca. 22 Euro; Anbaufläche ca. 100 ha, Jahresproduktion ca. 600.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Castello di Vicchiomaggio

Eines der traditionell bekannteren Weingüter des Chianti Classico. Das Castello liegt im Herzen des Chianti Classico und wird von John Matta betrieben. Dieser war auch schon wiederholt "Italian Winemaker of the year", seine Weine werden von der Fachpresse immer wohlwollend beurteilt - sind diese doch so wunderbar typisch und sprechen die Sprache des Terroirs von Greve.

Nicht zu Unrecht sind die Etiketten-Bezeichnungen des Weingutes jedem Chianti Classico-Experten geläufig: "La Prima", "Ripa delle More", "Agostino Petri", "San Jacopo".

Preisniveau: Chianti Classico ca. 14 Euro, Chianti Classico Riserva La Prima ca. 23 Euro, Chianti Classico Riserva Agostino Petri ca. 19 Euro, Ripa delle More ca. 28 Euro; Anbaufläche ca. 33 ha, Jahresproduktion ca. 300.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

Villa Vignamaggio

Das Geburtshaus der legendären Mona Lisa, die eigentlich Monna Lisa hieß und Modell stand für das Gemälde von Leonardo da Vincis "La Gioconda". Ein Blick von der Terrasse des Hauses offenbart auch heute noch den Hintergrund jenes Kunstwerkes.

Heute gehört das Anwesen der Familie Nunziante, die viel Geld in den Weinanbau investiert hat und Vignamaggio in der Reihe der großen Chianti Classico-Produzenten etablieren konnte. Das Flaggschiff des Hauses, der "Vignamaggio", ist dennoch kein Sangiovese, sondern vielmehr ein reinsortiger Cabernet Franc. Daneben gibt es einen Jahrgangs-Chianti Classico und einen mit der Lagenbezeichnung "Terra di Prenzano", sowie eine Riserva, welche den (richtig geschriebenen) Namen der berühmten Dame trägt, die hier einstmals lebte: "Monna Lisa".

Preisniveau: Chianti Classico  ca. 13 Euro, Chianti Classico Terra di Prenzano ca. 12 Euro, Chianti Classico Riserva Monna Lisa ca. 24 Euro, Vignamaggio ca. 25 Euro; Anbaufläche ca. 42 ha, Jahresproduktion ca. 200.000 Flaschen. Ein Besuch des Weingutes ist nur nach Voranmeldung möglich.

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