BERATUNG & KONTAKT

+49 7355 93360

fixedicon
fixedicon
fixedicon

Jetzt anrufen

+49 7355 93360

fixedicon

Zum

Kontaktformular

Startseite
schließen

Bester Preis & Premium Service

Kundenbewertung

7124 Kunden bewerten uns mit der Note 4,8/5 (Stand November 2016)

Wie beurteilen Sie die Beratung und Kompetenz unserer Mitarbeiter

4,9/5

Abwicklung des Reservierungsvorganges

4,8/5

Freundlichkeit unserer Mitarbeiter

4,8/5

Beschreibung des Domizils oder der Reise im Katalog/Webseite

4,7/5

Qualität und Umfang der Reiseunterlagen

4,6/5


Bester Preis

Falls Sie eines unserer Angebote zu einem günstigeren Preis entdeckt haben, werden wir uns bemühen, mindestens die gleichen Konditionen anzubieten.


Bitte schicken Sie eine E-Mail an info@siglinde-fischer.de mit folgendem Inhalt:

  • Ihr Name und Ihre Telefonnummer
  • Die Internetadresse mit dem günstigeren Angebot und einen Screenshot des Angebotes (Screenshot: Kopie des Bildschirms, auszulösen über Alt + Druck, einfügen in ein Word-Dokument über Strg + V)

 


Kompetenz individuelle Beratung und Service

  • Wir bereisen regelmäßig und ausführlich unsere Zielgebiete, denn nur durch intensive Erfahrung lernt man Land, Leute und deren Gebräuche kennen
  • Dazu gehört auch, dass wir jedes Hotel, jede Villa oder Ferienresidenz persönlich inspizieren. Genau deshalb sind Sie bei uns in der Beratung gut aufgehoben. Guter Service macht eben den Unterschied!

 


Rechtssicherheit und Notfall-Hilfe!

Sollte es während Ihres Urlaubs zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen, genießen Sie bei einer Buchung über uns folgende Vorteile:

  • Sie haben einen deutschen Ansprechpartner
  • Sie können fast rund um die Uhr auf unsere Assistenz per Telefon-Notruf-Hotline zurückgreifen und Sie werden von der Geschäftsführungsebene persönlich betreut!
  • Alle Rechtsansprüche können an den Reisemittler Siglinde Fischer GmbH & Co.KG in Deutschland gestellt werden, der stellvertretend für seine Leistungsträger über eine vollumfängliche Haftpflichtversicherung verfügt
  • Sicherung Ihrer Zahlungen (Anzahlung und Restzahlungen) über einen Sicherungsschein (bei Insolvenz eines Leistungsträgers sind alle Zahlungen versichert)
 
 
 

Olivenöl aus der Toskana

08.04.2012

Bei einem Urlaub in der Toskana, sei es in einer Ferienwohnung, einem Ferienhaus oder Hotel, oder möglicherweise nur auf der Durchreise, genießt zweifellos jeder die kulinarischen Köstlichkeiten dieser herrlichen Region in Italien. Vor der Heimreise kommt dann meist der Gedanke, wenigstens einige köstliche Zutaten der Küche der Toskana auch mit nach Hause zu nehmen. Olivenöl steht da oft ganz oben auf der Wunschliste. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel diese Kulturpflanze und ihr Produkt etwas näher bringen und vielleicht zur richtigen Auswahl oder Kaufentscheidung beitragen.

Uralte Kulturpflanze

Zu Beginn unserer Zeitrechung war der Olivenbaum bereits eine seit Jahrtausenden bekannte Kulturpflanze. Schon bei den Ägyptern, den Etruskern, Römern und den alten Griechen stand das Öl in hoher Gunst. Sie verwendeten es nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch zur Schönheitspflege und als Heilmittel bei Krankheiten. Während heute allerdings der westliche Mittelmeerraum die größten Mengen an Olivenöl produziert, muss der Ursprung eher auf der Insel Kreta, in Syrien und Palästina gesucht werden.

Moderne Küche

In der modernen Küche ist das Olivenöl zu einem wichtigen Bestandteil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung geworden. Denn Olivenöl ist leicht verdaulich, hat einen hohen Gehalt an Vitamin E, das das Altern des Öls verhindert (die gleiche Wirkung hat es im Stoffwechsel unserer Körperzellen) und hat ein günstiges Verhältnis ungesättigter zu gesättigter Fettsäuren - dies beugt wirksam einem zu hohen Cholesterinspiegel im Blut und damit einem Herzinfarkt vor.

Das Olivenöl der Toskana

Italien ist zwar nicht das Land mit der höchsten Olivenöl-Produktion, aber wie viele sagen mit der besten. Das Öl der Toskana hebt sich durch Anbau und Ernte noch einmal ab. Bodengüte und Klima sind in der Toskana fast optimal. Wegen der gelegentlich sehr kalten Winter ist der Ertrag zwar bei weitem nicht so hoch wie beispielsweise in Apulien. Bodenqualität, Sortenwahl, Anbau- und Erntemethoden machen das toskanische Öl jedoch zu einem Spitzenprodukt.

Ernte und Verarbeitung

Ein entscheidender Faktor für die Güte des späteren Öls ist der Reifezustand der Oliven bei der Ernte. In der Toskana beginnt sie in den letzten Oktobertagen bis Mitte November und zieht sich häufig bis in den Januar hinein. Die Besonderheit bei der Ernte in der Toskana dabei ist, dass die halbreifen Früchte mit der Hand gepflückt werden. Diese schonende Erntemethode verhindert, dass verletzte Früchte, bei denen Luftsauerstoff und Keime eintreten können, die Qualität des Öls vermindern. Entscheidend für die Qualität des Öls ist auch, dass die Oliven nach der Ernte möglichst rasch weiterverarbeitet werden. Idealerweise sollten die Früchte innerhalb von 48 bis 72 Stunden von Baum in die Ölmühle, dem "Frantoio" gelangen. Hier besitzt die Toskana einen entscheidenden Vorteil: Die Streuung der Ölmühlen in der Region ist sehr dicht. Beim anschließenden Weiterverarbeiten der Oliven im Frantoio gibt es unterschiedliche Ansichten. Die einen schwören immer noch auf das Mahlen durch große, rotierende Mühlsteine und die anschließende Pressung des auf Kokosmatten gestrichenen Breis. Gegner dieser herkömmlichen Methode zweifeln an den hygienischen Bedingungen. Andere verwenden moderne mechanische Mühlen und Zentrifugalpressen. Hier muss aufgepasst werden, dass die Temperaturen nicht der Ausbeute zuliebe zu hoch gestellt werden. Beide Verfahren können hochwertige Öle erzeugen.

Qualitätsstufen

Olio d'Oliva Extravergine (oder Natives Olivenöl Extra) ist die höchste Qualitätsstufe. Laut EU-Bestimmungen muss das Öl mittels kalter Pressung frischer Oliven hergestellt werden. Sein Gehalt an freien Fettsäuren muss unter 1% liegen und die amtliche Geschmacksprüfung und die chemische Analyse muss bestanden werden. Olio d'Oliva Vergine darf ein Höchstgehalt an freien Fettsäuren von 2% haben.

Bezeichnungen

"Kalt gepreßt" und "Extravergine" sagen dennoch nicht immer etwas über die Güte eines Olivenöls aus. Herkunft, Ernteverfahren und Hygiene bei Lagerung und Herstellung spielen für Geschmack und Preis eine wichtige Rolle. Oft schmuggeln sich auch chemisch korrigierte Öle in den Handel, die zwar billig sind, aber nicht die gesundheitsförderliche Wirkung und die Haltbarkeit eines naturbelassenen Extravergine besitzen. Zunächst sollte man sich über den Preis keine Illusionen machen: Ein billiges Olivenöl kann nicht mit den aufwendigen Methoden des Qualitätsanbaus hergestellt worden sein. Die Mühe und die Sorgfalt bei der Herstellung bezahlt der Kunde mit. Wie beim Wein ist das Siegel "DOC/DOP" eingeführt worden. Nur Olivenöle, die bezüglich der Qualität bestehen, die ausschließlich Oliven eines bestimmten Gebiets enthalten und auch dort gepresst und abgefüllt worden sind, werden mit diesem Siegel versehen. Mit dieser Maßnahme soll der Käufer vor Etikettenschwindel und schlechter Qualität geschützt werden. Aber Achtung: Auch hier kann Missbrauch betrieben werden. Ob das Öl in der Toskana abgefüllt wurde und ob die Oliven auch tatsächlich daher stammen, sind zwei Paar Schuhe, die auf dem Etikett oft unterschlagen wird. Am besten ist es natürlich, wenn man den Hersteller selbst kennt und das Öl, vielleicht nach einer Geschmacksprobe, dort gleich kaufen kann. Ansonsten ist zu empfehlen, nicht die billigste Sorte zu nehmen. Ein gutes Öl kostet zwischen 20 und 30 Euro.

Vergleich von Olivenölen der Toskana

Die Olivenöle aus den unterschiedlichen Gegenden der Toskana kann man nicht miteinander vergleichen. Das Öl aus der Chiantigegend, dessen Oliven in der Nähe von Weinreben wachsen, hat einen anderen Geschmack als das von den Hügeln aus der Maremma, dessen jahrhundertealte Bäume auf Lehmboden stehen. Das Öl aus den Florentiner Hügeln schmeckt wiederum anders als das aus der Gegend um Lucca. Das letztgenannte hatte lange Zeit den Ruf inne, das beste Olivenöl Italiens zu sein. Aber auch Produkte aus dem Chianti oder dem Pratomagno können es mit ihm aufnehmen. Am besten, man probiert selbst aus, welches das richtige ist - bei den meisten Bauern ist es möglich, das Olivenöl zu kosten.

Kommentare (0)
vorige Einträge

Themenverwandte Artikel

Elios Olivenöl aus der Toskana

29.03.2012
Reiseblog von Karl Fischer

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle eine interessante Beschreibung des arbeitsintensiven Olivenanbaus auf einem Landgut in der Toskana präsentieren, angefangen von der Pflege der Olivenbä ... Weiterlesen

Toskanisches Olivenöl

20.01.2013
Reiseblog von Siglinde Fischer

Olivenöl der ToskanaInzwischen von der gedeckten Tafel kaum mehr wegzudenken: ein qualitativ hochwertiges Olivenöl! Nicht nur, dass es geschmacklich einzigartig ist und fast jedes Gericht ... Weiterlesen

Siglinde Fischer – Charming Places

Ferienhäuser und Hotels mit Charme

...mehr als Urlaub!

Sortierung

Folgen Sie uns auf Facebook Google plus Youtube