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Bester Preis & Premium Service

Kundenbewertung

7124 Kunden bewerten uns mit der Note 4,8/5 (Stand November 2016)

Wie beurteilen Sie die Beratung und Kompetenz unserer Mitarbeiter

4,9/5

Abwicklung des Reservierungsvorganges

4,8/5

Freundlichkeit unserer Mitarbeiter

4,8/5

Beschreibung des Domizils oder der Reise im Katalog/Webseite

4,7/5

Qualität und Umfang der Reiseunterlagen

4,6/5


Bester Preis

Falls Sie eines unserer Angebote zu einem günstigeren Preis entdeckt haben, werden wir uns bemühen, mindestens die gleichen Konditionen anzubieten.


Bitte schicken Sie eine E-Mail an info@siglinde-fischer.de mit folgendem Inhalt:

  • Ihr Name und Ihre Telefonnummer
  • Die Internetadresse mit dem günstigeren Angebot und einen Screenshot des Angebotes (Screenshot: Kopie des Bildschirms, auszulösen über Alt + Druck, einfügen in ein Word-Dokument über Strg + V)

 


Kompetenz individuelle Beratung und Service

  • Wir bereisen regelmäßig und ausführlich unsere Zielgebiete, denn nur durch intensive Erfahrung lernt man Land, Leute und deren Gebräuche kennen
  • Dazu gehört auch, dass wir jedes Hotel, jede Villa oder Ferienresidenz persönlich inspizieren. Genau deshalb sind Sie bei uns in der Beratung gut aufgehoben. Guter Service macht eben den Unterschied!

 


Rechtssicherheit und Notfall-Hilfe!

Sollte es während Ihres Urlaubs zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen, genießen Sie bei einer Buchung über uns folgende Vorteile:

  • Sie haben einen deutschen Ansprechpartner
  • Sie können fast rund um die Uhr auf unsere Assistenz per Telefon-Notruf-Hotline zurückgreifen und Sie werden von der Geschäftsführungsebene persönlich betreut!
  • Alle Rechtsansprüche können an den Reisemittler Siglinde Fischer GmbH & Co.KG in Deutschland gestellt werden, der stellvertretend für seine Leistungsträger über eine vollumfängliche Haftpflichtversicherung verfügt
  • Sicherung Ihrer Zahlungen (Anzahlung und Restzahlungen) über einen Sicherungsschein (bei Insolvenz eines Leistungsträgers sind alle Zahlungen versichert)
 
 
 

Ein ganz subjektives "Urlaubstagebuch Toskana"

15.04.2012

Ein ganz subjektives "Urlaubstagebuch Toskana"


Tag 1 - Anreise

Habe die faule Bande um 0100 aus den Betten geschmissen. Abreise wie geplant um 0200 gestartet (kaum zu glauben). Erste Rast nach 4h östlich von München - der Kaffee war zwar eklig aber heiß. In Österreich getankt, herrliche Sockentrollos mit angebrochener Weinflasche im Kofferraum an der Raststätte gesehen. Die Leute scheinen die gleiche Pausenfrequenz wie wir zu haben: Sockentrollos auf erstem Parkplatz in Italien wiedergetroffen, Raststätten in Italien sind ziemlich trostlos. Beim 2. Stopp an der Autobahn die resoluteste Klofrau der Welt getroffen - jagt die tatsächlich die Männer von ihrer Rinne weg, nur um die Schlange am Frauenklo zu verkürzen. Die dumme Nuss im Navi hat uns falsch von der Autobahn gelotst, mussten ein paar Zusatzrunden am Stadtrand von Firenze drehen, richtigen Weg doch noch gefunden. Ankunft 1430 auf "Il Torrino" in Montaione und vollständige Einweisung durch die gestresste Managerin erhalten. Erster Einkauf im lokalen Supermarkt, wie alle anderen Urlauber auch. Den Abend bei Bruschetta und Tomate/Mozzarella beschlossen.

Tag 2

Der Tag begann mit einem Spießrutenlauf durch die örtliche Bremsenplage, habe den Kinderwagen schweißtreibend mit Schleppleine den Berg hochgezogen. Montaione erkundet, dabei den örtlichen Altherrentreff aufgemischt und den ältesten Weinhändler der Welt zum Lachen gebracht. Im Siglinde Fischer-Büro nach den besten Wein- und Ölhändlern erkundigt. Erste Begegnung meines kleinen Sohnes mit dem Swimmingpool; es ist festzuhalten, das er eindeutig von seiner Mutter abstammt, so ein Rumgezicke beim Nassmachen  Wassertemperatur wurde durch meinen Sohn um 3 Grad erhöht. Ansonsten den Tag am Pool rumgegammelt bei schönstem Wetter.

Tag 3

Besuch der 3 Damen vom Ölbaum. Rückfahrt auf der Weinstraße.

Tag 4

Besuch von Volterra. Osteria "Zum klammen Porschefahrer" mit Reißleine auf dem Damenklo (Mutter dachte, die Reißleine wäre die Spülung - nein, es war der Alarm!). Besuch von San Gimignano mit Kindern an der Hundeleine, Touristenmassen, Augenkrebsgeschäften und der Parfümerie "Olga".

Tag 5

Fällt mir nichts zu ein, muss erst mal die anderen fragen.

Tag 6

Des nächtens schlecht geschlafen, wegen des Gemeckers meines Sohnes. Ruhetag verworfen und Pisa als Ziel ausgewählt. Nach Erreichen der Vororte müssen wir feststellen, das es auch in rumänischen Vorstädten wahrscheinlich nicht schlechter aussieht. Neuen italienischen Volkssport am Platz der Wunder entdeckt: Dutzende sich unbekannte Menschen üben sich gemeinschaftlich im Thai Chi. Rolex verkaufende Schwarzafrikaner runden das herrliche Bild ab. Haben eben den schlechtesten Salat unseres Lebens gegessen, serviert vom ältesten Restaurantpersonal der Welt. Zum Abschluss noch 3 Straßenhändler vor der weißesten Statue der Stadt fotografiert.

Tag 7

Start war heute geplant für den frühen Morgen, wurde dann aber doch 1100 bis wir los kamen. Besuch des Marktes in Castelfiorentino, hier gibt's alles - "Fidschi Market" auf italienisch. Nach dem unvermeidlichen Besuch des COOP den restlichen Tag im Quartier bei trocken Brot und Fuselwein verbracht. Die Gutsverwalterin ist voll im Stress, da 6 Familien angereist sind, darunter ein paar besonders exotische Exemplare (Stichwort: Einparken auf schwäbisch).

Tag 8

Am frühen Morgen durch den Geruch der morgendlichen Verrichtung meines Kindes geweckt worden. Ansonsten wurde der Tag genutzt, um den entgangenen, wohlverdienten Mittagsschlaf nachzuholen, sprich Ruhetag. Endlich N24 als adäquaten Fernsehersatz entdeckt und die Entzugserscheinungen gemildert. Tisch im "Rimoldino" (beste Pizza der Gegend) bestellt und abends essen gegangen. Wiederum die These bestätigt, dass schönes Ambiente und gute Küche in Italien nicht unbedingt zusammenpassen müssen, aber die Pizza war wirklich gut.

Tag 9

Beim morgendlichen Spaziergang im Weinberg einen länglichen Gegenstand gefunden. Nach Rückfrage bei der Facility Managerin handelt es sich um den Stachel des gleichnamigen Schweines, welches in der Gegend zahlreich vorkommt. Wetterbericht im deutschen Fernsehen meldet den Einzug des Winters - sind wir froh, dass wir hier sind. Fahrt nach Siena wie geplant, haben auf der Hinfahrt einen Terracotta-Großmarkt entdeckt, der sich jedoch nicht als die erhoffte Fundgrube zeigte (Sonnenuhr mittelgroß 65 Euro). Besuch der ersten Sehenswürdigkeit in Siena: die Toilette des Mc Donalds. Geldgierige Stadtangestellte auf dem Parkplatz angetroffen, trotzdem ein Parkticket gelöst. Schönes Geschäft mit Designerklobürsten entdeckt, leider geschlossen; bis heute ist mir unklar, wie Öffnungszeiten italienischer Geschäfte festgelegt werden (wahrscheinlich nach den Schlafgewohnheiten der Besitzer). Sehr schöne Altstadt, leider zu viele Taschen-Geschäfte  Dombesichtigung: zu leicht bekleidete Touristinnen werden vom aufmerksamen Personal mit "Regenumhängen" zur Bedeckung versorgt. Die Orientierung im Stadtplan sorgte für kleine, familieninterne Unstimmigkeiten und eine sehr ruhige Rückfahrt. Keine besonderen Vorkommnisse auf der Rückfahrt, noch schnell am PAM gehalten und das Notwendigste für den Abend besorgt  Abendbrot in der Casa eingenommen, danach das übliche Rommé-Spiel.

Tag 10

Der heutige Tag begann mit deutschen Wetter - Regen und 15°C (ich erwähne das, weil das bisher der erste Tag mit schlechtem Wetter war). Gegen Mittag schlagartige Wetterbesserung, daraufhin den Entschluss gefasst, nach San Miniato zu fahren. Beim Besteigen der örtlichen Burgruine die italienische Art der Elektroinstallation bewundert, danach den herrlichen Ausblick bis ans Meer bei Pisa genossen. Am Nachmittag ein kleines Ründchen durch Montaione gedreht. Unglücklicherweise wurde in diesem Moment mit dem Aufbau eines Marktes begonnen, so dass wir unweigerlich am Abend noch einmal wiederkommen mussten. Zum Glück erwieß sich der Markt lediglich als Ansammlung weniger Verkaufststände, so dass der Rundgang nach dem Erwerb zweier Flaschen Rotwein und einer Häkelmütze beendet war.

Tag 11

Haben uns für heute mit Freunden am Meer verabredet (Marina di Bibbona). Aufdringliche Straßenverkäufer versuchen im Sommerschlussverkauf ihre Waren des täglichen Gebrauchs an den Mann zu bringen. Das Wasser war echt geil, wärmer als unser Swimmingpool (das hat diesmal nichts mit unserem Sohn zu tun) und schöne Wellen; Pech nur, dass ich vergessen hatte, zu Hause die Badehose schon anzuziehen und deshalb 3 Kilometer ans Auto zurück musste (das Umziehen im Beisein von Damen war keine Alternative).

Tag 12 - Rückreise

Wie wir uns schon auf den verregneten deutschen Herbst mit folgendem sibirischen Winter freuen...

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